Projekte

Die WÄLLER ENERGIE eG (i.G) hat sich zum Ziel gemacht, regenerativen Energie­erzeugungsanlagen in der Region durch Menschen der Region zu betreiben. Die entstehende Energie soll mit der maximalen Wertschöpfung in der Region vermarktet werden.

Neben Windkraft sehen wir auch Solar und Biomasseprojekte (z.B.: Pellets – oder Hackschnitzelheizungen für Schulzentren und öffentliche Gebäude) als umsetzbar.

Derzeit haben wir 8 Windkraftanlagen der 3 MW-Klasse im Fokus. Die Finanzierung unserer Investitionsprojekte in einer Größenordnung von 40-42 Mio. € ist durch belastbare Absichtserklärungen gesichert.

Aktuelle Projekte sind:

Wir sehen uns in der Lage, auch weitere interessante Standorte zu entwickeln und Anlagen zu betreiben. Ob nun am Stegskopf oder in anderen interessanten Windgebieten der Region.

Wichtig für uns ist:

  • Windkraftanlagen, die wir betreiben, dürfen nicht vom Projektentwickler vorher abgeschöpft sein.
  • Wertschöpfung bleibt komplett in der Region bei den Mitgliedern, deren Einkommenssteuer auch vor Ort entrichtet wird. Versteuert wird aber nur, wenn zuvor nicht maßlos von Projektentwicklern abgeschöpft wurde!
  • Durch die Aktivitäten von Bürger – Energiegesellschaften und der dezentralen Energieerzeugung wirken wir der Landflucht entgegen und stärken die Attraktivität unserer Region als Lebensmittelpunkt.
  • Energieerzeugung mit einem Höchstmaß an ökologischer Rücksicht im Bezug auf Umwelt-, Natur- und Landschaftsschutz, denn wir lieben unsere Wäller Heimat.

Es gilt: Windkraftanlagen in der Kommune bringen mehr als nur die Pachteinnahmen!

Beispiel:

Eine Windkraftanlage der 3 MW-Klasse ist nach 15 Jahren abgeschrieben und es entsteht pro Anlagen ein zu versteuernder Gewinn in einer Größenordnung von 300 – 400 T€ pro Anlage! (Die technische Nutzungsdauer der Anlagen liegt voraussichtlich bei 25 Jahren.) Ein internationaler Fond oder Konzern wird es spätestens dann verstehen die Gewinne umzuleiten, da keine regionale Verbundenheit besteht.

Windkraft in Bürgerhand der Region ist somit eine langfristige Sicherung von regionaler Wertschöpfung und Steuereinnahmen.